... jetzt hat es uns in den Lone Star State verschlagen
Samstag, 21. Juli 2012
Schnappi des Tages
Kleine Schlange mit großem Appetit. Ich hoffe die Kröte bleibt nicht im Hals stecken ;) Guten Hunger!
(gesehen heute Morgen bei meinem Rundgang durch den Garten)
Solange sie keinen Schaden anrichten und keine Gefahr darstellen, kann bei uns rumkriechen was will. Die meisten Besucher sind nützlicher Natur und helfen mir im Garten :)
Doch, natürlich tut mir der kleine Hopser leid. Ich freue mich immer, wenn ich morgens unsere Kröten über die Terrasse hüpfen sehe - sieht witzig aus. Aber, wie es nunmal so ist, wird der Kleinere vom Größeren (??) gefressen, und ich sage mir halt, dass es die Balance der Natur ist. So ein Schlängelchen will ja auch leben. Und wer sagt denn, dass die Arme danach nicht an einem ausgerenkten Kiefer und Völlegefühl leidet? ;) Schon komisch, aber man sieht die Dinge wirklich anders nach einer Weile: was vorher eklig und abschreckend war, ist nun ganz normal ein Teil des Lebens hier geworden. Der "iiiieeeehh"-Faktor ist erheblich geschrumpft. Es hilft allerdings zu wissen, dass fast alle Schlangen ungiftig sind und auch Spinnen einen nicht gleich anspringen ;) Wir sind ja nun schon über neun Jahre im Süden der USA und ich, für meinen Teil, nehme die Natur, um mir zu sagen, was wann und wo los ist. Sie ist mein Wetterfrosch und Alarmsystem geworden, wenn man das so sagen kann. Außerdem bekommt man solche Momente sehr selten vor die Linse, und wenn ich ganz ehrlich bin, ist das Beobachten solch eines Geschehens doch ziemlich faszinierend.
Was rege ich mich eigendlich über die Viecher auf meinem Balkon auf...?? Ich glaube ich sollte doch etwas lockerer sehen...
AntwortenLöschenSolange sie keinen Schaden anrichten und keine Gefahr darstellen, kann bei uns rumkriechen was will.
AntwortenLöschenDie meisten Besucher sind nützlicher Natur und helfen mir im Garten :)
Hast du denn gar kein Mitleid mit der Kröte??
AntwortenLöschenKat
Doch, natürlich tut mir der kleine Hopser leid. Ich freue mich immer, wenn ich morgens unsere Kröten über die Terrasse hüpfen sehe - sieht witzig aus. Aber, wie es nunmal so ist, wird der Kleinere vom Größeren (??) gefressen, und ich sage mir halt, dass es die Balance der Natur ist. So ein Schlängelchen will ja auch leben. Und wer sagt denn, dass die Arme danach nicht an einem ausgerenkten Kiefer und Völlegefühl leidet? ;)
AntwortenLöschenSchon komisch, aber man sieht die Dinge wirklich anders nach einer Weile: was vorher eklig und abschreckend war, ist nun ganz normal ein Teil des Lebens hier geworden. Der "iiiieeeehh"-Faktor ist erheblich geschrumpft. Es hilft allerdings zu wissen, dass fast alle Schlangen ungiftig sind und auch Spinnen einen nicht gleich anspringen ;)
Wir sind ja nun schon über neun Jahre im Süden der USA und ich, für meinen Teil, nehme die Natur, um mir zu sagen, was wann und wo los ist. Sie ist mein Wetterfrosch und Alarmsystem geworden, wenn man das so sagen kann.
Außerdem bekommt man solche Momente sehr selten vor die Linse, und wenn ich ganz ehrlich bin, ist das Beobachten solch eines Geschehens doch ziemlich faszinierend.