Am Sonntag ließen wir Haus mal Haus sein und machten uns auf die Gegend zu erkunden.
Wir nahmen den Military Hwy. Richtung McAllan auf der Suche nach irgendetwas interessantem. Unterwegs kamen wir an zahlreichen Maisfeldern und historischen Markern vorbei. Ab und an gab es auch mal einen Blick auf den Grenzzaun, der Mexiko und die U.S. trennt. Der Rio Grande ist die natürliche Grenze, aber das allein hilft nicht illegale Einwanderer zu stoppen. Der Weiterbau des Zaunes ist ein viel umstrittenes Thema, besonders da er bei einigen Leuten direkt vor dem Haus entlang läuft.
Wir nahmen den Military Hwy. Richtung McAllan auf der Suche nach irgendetwas interessantem. Unterwegs kamen wir an zahlreichen Maisfeldern und historischen Markern vorbei. Ab und an gab es auch mal einen Blick auf den Grenzzaun, der Mexiko und die U.S. trennt. Der Rio Grande ist die natürliche Grenze, aber das allein hilft nicht illegale Einwanderer zu stoppen. Der Weiterbau des Zaunes ist ein viel umstrittenes Thema, besonders da er bei einigen Leuten direkt vor dem Haus entlang läuft.
Sorghumfelder soweit das Auge reicht
Ich glaube dieser Baum nennt sich Mesquite, er hat sehr hartes Holz
Kurz darauf sahen wir am Straßenrand ein Schild - Santa Ana Wildlife Refuge. Das mussten wir natürlich erkunden.
Für $3 Eintritt kamen wir auch rein und parkten unser Auto. Im Visitor Center erzählte man uns, dass es hier Hunderte von verschiedenen Vögeln und Schmetterlingen geben soll. Ein besonderes Erlebnis wäre es, einen Luchs oder Ozelot zu erblicken, oder aber die Indigo Schlange. Wir könnten einen sieben Meilen langen Rundweg per Auto fahren, oder aber einen der zahlreichen Wanderwege gehen. Bei 40°C entschieden wir uns zuerst für's Fahren. Auf der Strecke gab es zahlreiche Stops.
Für $3 Eintritt kamen wir auch rein und parkten unser Auto. Im Visitor Center erzählte man uns, dass es hier Hunderte von verschiedenen Vögeln und Schmetterlingen geben soll. Ein besonderes Erlebnis wäre es, einen Luchs oder Ozelot zu erblicken, oder aber die Indigo Schlange. Wir könnten einen sieben Meilen langen Rundweg per Auto fahren, oder aber einen der zahlreichen Wanderwege gehen. Bei 40°C entschieden wir uns zuerst für's Fahren. Auf der Strecke gab es zahlreiche Stops.
Pretty in pink hieß uns willkommen. Eine meiner liebsten Kletterpflanzen in südlichen Gefilden: Bouganvilla (Bougainvillea)
drei Türme überschauen das Schutzgebiet. Etwas zum Raufklettern - nix wie hin :)

Zwei der Türme sind mit einer Hängebrücke verbunden - großartig!!!!!!

Während
Volker ganz interessiert die Geschichte über den Friedhof las, kämpfte
ich gegen lästige Beisser. Insekten lieben mich, und, trotz Anti-Mücke,
blieb mir nur die Flucht.Vom Park aus kann man direkt rüber nach Mexiko gucken, der Rio Grande trennt die beiden Staaten voneinander.
Santa
Ana ist ein interessantes Plätzchen, aber vielleicht eher im Winter
oder Frühling, wenn es nicht so heiß ist. Es ist ein Schutzgebiet für
einige bedrohte Tierarten, die man aber eher zu Gesicht bekommt, wenn es
draußen kühler ist. Wir wurden trotz Insektenmittel fast aufgefressen,
und ausser einigen Eidechsen und einer winzig kleinen Schlange haben wir
auch nichts zu Gesicht bekommen. Wir hoffen aber, dass sich das beim
nächsten Mal ändert - Luchs und Ozelot aufgepasst, wir kommen wieder!



