Dank Joe und Anastasiya, Melissa und Marc, sowie Sebastian, die uns am Samstag den ganzen Tag halfen, schafften wir das meiste in den LKW zu laden - allerdings blieb immer noch genug für Sonntag übrig. Unsere fleißigen Helferlein, Joe und Ana, waren auch Sonntag unsere Rettung.
Umzug
Montag, den 18. Mai ging es um 11 Uhr los
(für ein größeres Bild klickt einfach drauf)
Katzen
hassen Autofahren, und so dauerte es eine Stunde bis Tiger endlich
aufhörte zu jammern, sich unter meinen Sitz verzog und nicht mehr
gesehen war bis wir in Louisiana anhielten, um die Nacht in Lafayette zu
verbringen.
am nächsten Morgen ging es weiter Richtung Texas
Willkommen vielleicht, aber den Rest glaube ich nicht!
am nächsten Morgen ging es weiter Richtung Texas
Willkommen vielleicht, aber den Rest glaube ich nicht!
die
Silhouette von Houston - und die schlechtesten Straßen während der
Fahrt. Waren unsere Boxen bisher noch nicht verrutscht, hier fingen wir
an uns Sorgen zu machen
In der Nähe von Victoria gibt es eine Raststätte, etwas abgelegen, so dass wir Tiger mal Laufen lassen konnten
(auch eine Katze will sich mal strecken!)
Blick die Straße runter in die Nachbarschaft
und Richtung Hauptstraße
Wir
mussten noch zwei weitere Tage im Motel verbringen, da die Vorbesitzer
zum einen nicht ganz ausgeräumt hatten und am Mittwoch Morgen die
Übergabe nur von unserer Seite statt fand. Ziemlich blöd, wenn man
dauernd seine Katze mitschleppen muss!
Am Donnerstag hatten wir dann aber endlich die Schlüssel, und mit der Hilfe unseres Maklers war der LKW auch innerhalb von zwei Stunden entladen. Bis zum Abend schufteten Volker und ich, dann gönnten wir uns unser verdientes Abendessen ...
und Richtung Hauptstraße
Wir
mussten noch zwei weitere Tage im Motel verbringen, da die Vorbesitzer
zum einen nicht ganz ausgeräumt hatten und am Mittwoch Morgen die
Übergabe nur von unserer Seite statt fand. Ziemlich blöd, wenn man
dauernd seine Katze mitschleppen muss!Am Donnerstag hatten wir dann aber endlich die Schlüssel, und mit der Hilfe unseres Maklers war der LKW auch innerhalb von zwei Stunden entladen. Bis zum Abend schufteten Volker und ich, dann gönnten wir uns unser verdientes Abendessen ...
.... Rührei und Brot (welches wir als Willkommensgeschenk von Volkers Kollegen bekommen hatten)
Kaputt
wie wir waren, wollten wir nur noch Schlafen, leider war daran nicht zu
denken - der vierbeinige Wecker wollte einfach nicht aufhören zu
jammern. Er war todunglücklich. Zum Schluss sperrten wir ihn aus
Verzweiflung (und weil wir genervt waren) ins Gästebad, wo er mehr oder
weniger Ruhe gab.
Am
nächsten Morgen entdeckten wir, dass unsere beiden anderen Schlafzimmer
ein Ameisenproblem haben. Beim Saugen stellten wir fest, dass der ganze
Teppich mit Backpulver bestreut war - ob zum deodorieren oder gegen
Krabbler, wir können es nicht sagen.
Ein anderes Problem tauchte auch noch auf: Es gibt keinen Telefon-/Fernsehanschluss außer im großen Schlafzimmer. Da eines der kleineren Räume unser Büro werden soll, müssen wir uns also überlegen, wie man hier eine Leitung hinbekommt. Übergangsweise liegt jetzt ein Kabel quer durch's Haus. Volker will demnächst mal auf den Dachboden krabbeln und gucken, ob man ein Kabel durch die hohlen Wände bekommt.
Ein anderes Problem tauchte auch noch auf: Es gibt keinen Telefon-/Fernsehanschluss außer im großen Schlafzimmer. Da eines der kleineren Räume unser Büro werden soll, müssen wir uns also überlegen, wie man hier eine Leitung hinbekommt. Übergangsweise liegt jetzt ein Kabel quer durch's Haus. Volker will demnächst mal auf den Dachboden krabbeln und gucken, ob man ein Kabel durch die hohlen Wände bekommt.
die
Küche, mit neuer Spülmaschine. Wir hatten zwar eine, die war aber nicht
wirklich effizient und somit leisteten wir uns eine neue. Sie wurde
Freitag geliefert und von Volker eingebaut (dabei stellt man dann fest,
dass man noch so gut messen kann, die angegebenen Maße vom Gerät stimmen
eh nicht). Er hat ganz schön würgen müssen, um sie in die Lücke zu
bekommen.Aber, wir wollen nicht klagen, es wird langsam. Bleibt dran!










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